Image

Es proklamierten sich zu Quellreychen bisher

Inhaltliche und operative Ziele

  • Würdigung der Braukunst und des Quell in allen Facetten durch Kreativität und Phantasie.

  • Förderung überregionaler neuer persönlicher Kontakte zwischen Schlaraffenreychen

  • Feldlager ( Quell-Lager) und Colonien ( Quell-Colonie) können gerne teilnehmen.

  • Knappen und Junker sollten besonders in die Kontakte einbezogen werden und Aufgaben im eigenen Reych erhalten, z.B. als Quellgeselle. Siehe Handhabung.

  • Durch den intensiven Dialog mit der schlaraffischen Jugend sollen Ideen und Wege gefunden werden, die Quell-Reyche für potentielle Pilger attraktiv zu machen und auf diese Weise Beispiele zu schaffen, die anderen schlaraffischen Reychen dienen können. Pantha rhei und neuen Zielen entgegen s. immer Aktuell.
  • Etablieren der Quell-Reiter Vereinigung - Ideengeber Rt. Blechstrom (135)

  • Herstellen von Synergien mit anderen Vereinen: z.B. Gambrinus-Bruderschaften, Bergmannsvereine….





Abwechselnd:


  • Treffen aller Quellreyche eines Sprengels alle 2 Jahre in wechselnden Quellreychen (ungerade Zahl Uhu-Jahre).

  • Treffen der Quellreyche unterschiedlicher Sprengel alle 2 Jahre in einem anderen Sprengel (gerade Zahl Uhu-Jahre).

Handhabung

  • Rt. OPNOP und Rt. Ulenreych sind federführend für die weitere Gesamtentwicklung zuständig.
  • Erst wenn die Idee der Quell-Reyche greift - 6 Quell-Reyche/Colonien/Feldlager in 3 Sprengeln - sollten das weitere Vorgehen und die einfachen Regeln gemeinsam von den Delegierten dieser Reyche festgelegt  werden. Die Quellreych-Gespräche 1 und 2 fanden sehr erfolgreich a. U. 159 und 160 statt und trugen wesentlich zur postiven Entwicklung bei.
  •  a. U. 161  wurden Vordrucke für die Quell-Reych-Pässe an die Quellmeister ausgegeben.
  • Diese Dokumente sind ausschlaggebend für die spätere Vergabe von Auszeichnungen und sollten beim Einreiten in ein Quell-Reych dem Kanzler vorgelegt werden
  • Die 2 Muster sind bei Rt. OPNOP (21/ehem. 158) oder bei Rt. Ulenreych (427) zu erhalten. In diese Muster sind die jeweiligen Wappen des ausgebenden Reyches einzufügen. Es wird daran gearbeitet einen einheitlichen Pass mit dem Quell-Reych Logo zu entwickeln.
  • Seit November 2021 gibt es einen einheitlichen Pass
  • Stand 23.11.21

Die Kommunikation zwischen der Quell-Reych-Organisation und dem Thron der Quelll-Reyche übernimmt ein "Quellmeister". Im Idealfall wird er durch einen "Quellgesellen"von der Junkertafel unterstützt.  Prinzipiell sollte die Junkertafel möglichst viel in die Quellreych-Aktivitäten eingebunden werden.

Gleichgültig ob Quell-Geselle oder stellvertretender Quellmeister, beide sollten sich gegenseitig vertreten können und haben als eine ihrer Hauptpflichten die Thronsassen kurzfristig über Änderungen und Aktualisierungen zu informieren.

Image

Qualifikation

Was qualifiziert zum Quellreych?

  • aktuell eine Brauerei vor Ort, die nachweislich seit mindestens 100 Jahren Braukunst nach dem deutschen Reinheitsgebot betreibt oder Braukunst als wesentliches Merkmal der Region

  • Das Reych widmet 1 Sippung pro Winterung und 1 Krystalline pro Jahrung dem Thema Quell / Braukunst.

Image

Umsetzungsfahrplan

Kurzfristig

  • Etablieren der Quell-Reyche in den Sprengeln

Langfristig

  • Möglichst früh sollte ein Reych in jedem Sprengel die Steuerung der Entwicklung übernehmen.

  • Idee : das erste Reych eines Sprengels, das sich zum Quell-Reych proklamiert.

Image

Ausrittahnen

  • Art und Aussehen werden zu gegebenem Zeitpunkt festgelegt.

  • Unabhängig davon wurden ab Beginn der Winterung 159/160 individuelle Quell-Reych-Pässe an die Kanzler der Quell-Reyche übermittelt.

  • Ab dem Lethemond a.U. 162 gibt es einen einheitlichen Quellpass
  • Die Pässe sollen die Ausritte des jeweiligen Ritters in andere Quell-Reyche dokumentieren. Sie dienen als Basis für die Titelvergabe.

 

Nebenstehend seht ihr den Quellreych-Ahnen samt der Tropfen-Anhänger aus den Quellreychen

Image

Der Quell -Reych -Ahne (sieht im Original noch viel beser aus) wird nach Genehmigung durch den ASR seit dem 9. im Lethemond a.U 162 ausgegeben. Jedes Quell-Reych wird beim Einritt tropfenförmige Anhänger unterschiedlicher Farben (insgeamt 10) ausgeben.

 

 

Leitlinien zum Quellreych-Ahnen und zum Quellreych-Einrittspass

PRÄAMBEL

Die Quellreyche haben den Anspruch den Finger am Puls der Zeit zu haben und im Rahmen der Quellgespräche bisherige Regelungen und Bestimmungen zu ändern.

Die Idee der Proklamation von Quellreychen als Gegenstück zu den Lethereychen wurde im h.R. Sarebrucca (158) geboren. Die Sarebrucca wurde damit zum Quellreych Nr.I. Mit Stand Lethemond a.U.162 wuchs die Zahl auf 10 Quellreyche und eine Quell-Colonie. Zur Festigung der Freundschaft zwischen den Quellreychen und zum weiteren Wachstum der Idee verleihen die Quellreyche an ihre Sassen den Quellreych-Ahnen.

Auch Gäste aus anderen Reychen können den Quellahnen und die entsprechenden Titel erreiten s. 3.3 

 

1 Stiftung

Stifter des Quellreych-Ahnen und der damit verbundenen Titul sind alle Quellreyche. 

 

2 Quellreych-Ahne

  • Der grün / gelbe Ahne hat die Form eines Kronkorkens und zeigt vor blauem Hintergrund zwei sich mit einem Quellhumpen zuprostende Uhus.
  • Jedes Quellreych vergibt für Einritte nach diesen Statuten als äußeres Zeichen der bereits errittenen Quellpassstufen farbige Tropfen als Anhänger zum Quellreych-Ahnen.
  • Die Farben der Tropfen sind für jedes Quellreych unterschiedlich.


3 Vergabestatuten

  • Der Quellreych-Ahne wird dem Sassen eines Quellreyches durch den ersten Einritt in ein Quellreych verliehen. Das Sippen im eigenen Quellreych zählt nicht als Einritt.
  • Zu jedem Einritt in ein Quellreych ist eine Fechsung zu halten.
  • Jeder Sasse eines Reyches, welches nicht zu den Quellreychen gehört, kann den Ahnen beim Einritt zu einer Quellsippung eines Quellreyches erhalten. Hierzu ist eine Fechsung zum Sippungsthema zu halten.

Gäste aus anderen Reychen erhalten zu ihrem Ahnen den Quellpass als Nachweis für die weiteren Einritte und das Erlangen der Titel. 

  • Doppeleinritte in ein Reych zählen hierbei nicht.

 

4 Titel

  • Das Erlangen von Titeln setzt eine Anzahl von Einritten in verschiedene Quellreyche in Verbindung mit den Regelungen des §4 voraus.
  • Die zu erreichenden Titel sind
    1. Hopfenträger
    2. Mälzmeister
    3. Würzkoch
    4. Praxator
    5. Quellritter
  • Die Titel können durch Einritt in die folgenden Reyche erworben werden:

 

Quellreychnummer

Reychsname

Eintrittsdatum

Reychs nummer

1

Sarebrucca 

Ostermond    a.U.159

(158)

2

Gorlitia 

Heumond      a.U.159

(427) 

3

Castellum Misena 

Erntemond    a.U.159

(428) 

4

Ob der Hamel 

Erntemond    a.U.159

(336) 

5

Dresa florentis 

Lethemond    a.U.159

(411) 

6

Im Sachsenwald 

Heumond      a.U.160

(389) 

7

Bey den Sieben Schwaben 

Windmond    a.U.160

(382) 

8

Am Eschenwege 

Christmond   a.U.160

(312) 

9

Colonie Zu den drey Gleichen

 Wonnemond a.U.160

(432) 

10

Brunsviga  

Lethemond    a.U.162

(55)

 

 

 

 

 

Um den unterschiedlichen Entfernungen zwischen den Quellreychen besser Rechnung zu tragen, gibt es für die Sassen der derzeitigen Quellreyche (Stand Oktober 2021) unterschiedliche Regelungen – nach dem Herkunftsort des Einreiters getrennt in Sassen der östlichen Quellreyche (O) und solchen aus anderen Gemarkungen (W). Das gilt analog für Gasteinreiter.

  • Die Vergabe der zu erreitenden Titel wird nach diesen Statuten wie folgt bestimmt:
    1. Hopfenträger nach 3 (O), bzw. 2 Einritten (W
    2. Mälzmeister nach 2 Einritten (O/W)
    3. Würzkoch nach 2 Einritten (O/W)
    4. Praxator nach 1 Einritt (O), bzw. 2 Einritten (W)
    5. Quellritter nach 1 Einritt (O/W)

 

Die Einrittanzahl ist für Sassen aus O/W im Quellpass farblich unterschiedlich dargestellt und kenntlich gemacht.

  • Jeder Titel wird um den Namen des Reyches erweitert, in welchem die Titelvergabe stattfindet. (Ein Titel lautet dann z.B.

Hopfenträge der Dresa florentis oder Mälzmeister am Eschenwege)

  • Titel-Anwärter melden sich frühzeitig vor ihrem geplanten Einritt beim Kanzler des jeweiligen Reyches an und suchen um die Titelverleihung nach. Das Ersuchen ist damit verbunden, dass dem Kanzler mitgeteilt wird welche Stufe beim Einritt erreicht sein wird; beim Einritt ist dies durch Vorlage des Quellreych-Passes nachzuweisen.
  • Für Titel werden als Einritt solche berücksichtigt, die ab dem Mond, in dem das betreffende Reych Quellreych geworden ist (siehe Tabelle §5(3)), absolviert wurden. Die Überprüfung nimmt jeweils der Quellmeister oder das Kantzlerambt anhand des Schlaraffenpasses vor.

 

5 Titelmeldungen Datenzentrale

  • Die Kanzler eines Quellreyches Reyches melden vergebene Titul an die Koordinierungsstelle des Oberquellmeisters: kantzlerambt.432@@gmx.net, Rt. Un-Bequem
  • Eine Meldung an die Datenzentrale Allschlaraffias durch einzelne Kantzlerämbter unterbleibt; die Meldung wird zentral durch die Koordinierungsstelle durchgeführt.
  • Die Koordinierungsstelle erfasst errittene Titel in einer Gesamtübersicht.

 

6 Quellsippungen und Quellgespräch

  • Jedes Quellreych veranstaltet einmal pro Winterung eine spezielle Quellsippung.
  • Jeder Teilnehmer an Quellsippungen, der im Besitz des Quellreych-Ahnen ist, erhält zu seinem Ahnen einen tropfenförmigen Anhänger, der sich farblich von Quellreych zu Quellreych unterscheidet. Voraussetzung ist stets eine Quell-Fechsung.
  • Eine Teilnahme bei der Quellsippung im eigenen Quellreych berechtigt zum Empfang des Tropfens.

 

  • Als Höhepunkt einer jeden Jahrung soll in jeder Sommerung ein Treffen zum Quellgespräch angeboten werden. Vorläufig richtet dieses, bedingt durch seine relativ zentrale Lage, „Zu den drey Gleichen“ aus.
  • Das jährliche Quellreych-Gespräch ist nach Möglichkeit mit einer besonderen Sippung und einem Quell-Sommerfest zu verbinden.

 

7 Tax

Tropfenanhänger, Titel und Pass sind taxfrei.

Tax für den Quellahnen 4 €                                                                                        

© 2022 Quellreyche - Technik Rt Un-Bequem (432)
No Internet Connection